DIE SHOT STORY

WIE ALLES BEGANN…


Seien wir mal ehrlich! Die meisten können sich noch an die Jahre erinnern, in denen das Wort „Vorbild“ in seinem Wortschatz noch keine, bis wenig Verwendung fand. Nicht? Dann hol es schnell nach, um einer anstehenden Midlifecrisis zu entfliehen.

 

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Hier also der nicht ganz so rühmliche Teil der Story…

Die zwei Köche Finn und Jan, verbrachten ihre frühen Teenagerjahre die meiste Zeit in ihrem Heimatort, einem Dorf namens Linsengericht, das sich neben ähnlich komisch klingenden Ortschaften wie Lieblos und Eingesäß befindet. Ja, das gibt es wirklich… Dort war es für sie als minderjährige Teenager nicht so einfach an Alkohol zu kommen, wie man vielleicht meint. Sie gaben alles, um sich bis zur Vollendung des 18. Lebensjahres irgendwie den tristen Dorfalltag zu verschönern.


Das Ergebnis war recht simpel und gleichermaßen von unsinnigen Teenagerdenken beflügelt. In besagter Gegend wurde in vielen Haushalten selber Kaffeeschnaps gemacht, da sie sich über die Wirkung des „Likörchens“ im klaren waren, beschlossen sie ihrer Kreativität im Schnaps-mischen selber Ausdruck zu verleihen. Aus den Schränken ihrer Oma’s „liehen“ sie sich alle notwendigen Zutaten. Neben Kaffeebohnen und Kandiszucker durfte das Wichtigste, der Doppelkorn-Fusel aus dem Discounter, nicht fehlen.

Sie schafften es daraus einen einigermaßen passablen Kaffeeschnaps zu mischen und konnten von dort an die Dorfhelden des Wochenendes spielen. Bis sie eines Tages von ihren Omas dabei erwischt wurden, wie sie gerade die Rohstoffe für den Kaffeeschnaps ausleihen wollten.

Ein paar Jahre und Herde später…

Während die zwei Köche immer noch fleißig die Pfannen guter Küchen deutschlands schwingen zündetet ihnen zwischen Spitzendeckchen, altrosa Stoffservietten, goldrandverziertem Porzellangedeck und deftiger Hausmannskost der Gedanke, die Rezeptur und das altbackene Image des zu unrecht geächteten Kaffeelikörs gründlich aufzupolieren.


Geklaut aus Omas Eichenschrank und zurück in der Mudder-Stadt macht er sich auf den Weg, sein unbeachtetes Dasein in den Bars dieser Welt ein für alle Mal zu beenden.


Vorhang auf für einen traditionellen Kaffeeschnaps in neuem Gewand:


CO’PS – der erste Kurze, der die Nacht aufhellt und den Morgen kultiviert. Mit dem Anschub aromatischer Arabica-Kaffeebohnen, gefolgt vom Faustschlag der Kolanuss. Mit anderen Worten: Lass die Chemiekeule zu Hause und verpass dir deine Wochenenddgedächtnislücke mit Zutaten natürlichen Ursprungs.

Mit neuer Rezeptur, frechem Image und Berliner Charme. Mit einem für Kaffee bisher unbekannten, außergewöhnlich frischen und belebenden Geschmack. Und mit der doppelten Wirkung natürlichen Koffeins aus Kaffee und Kolanuss. Pur und eisgekühlt ist CO’PS der Zündstoff für lange Nächte und geht standesgemäß als Kurzer über den Bar /Küchentresen. Ein doppelter Shot von 4 Zentilitern enthält soviel Koffein wie ein Espresso. Wer jetzt meint, dass die Mischung aus Koffein und Alkohol Risiken birgt, dem können wir nur eines empfehlen: Trink gar keinen Alkohol, mach viel Sport und iss jeden Tag einen Apfel. Allen anderen sei gesagt: Prost! Die Bartenderszene feiert CO’PS als geschmacklich moderne und qualitativ hochwertigere Alternative zu herkömmlichen Kaffeelikören.


Dank seines im Vergleich hohen Alkoholgehalts und der abrundenden herben Kolanuss-Note ist CO’PS vielseitig einsetzbar und keiner dieser Staubfänger, die ausschließlich fürs Mischen klassischer Kaffeecocktails, wie z.B. White Russian und B52 zu gebrauchen sind. Immer mehr neue Drinks werden von verschiedenen Bars komponiert.


WEITER GEHTS …